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Checkliste für Senior-Unternehmer innerhalb der Familie


Haben Sie sich über Ihre Nachfolge bereits Gedanken gemacht?

Ja □                    Nein □

Beginnen Sie frühzeitig, Ihren vielleicht größten Schritt nach der Unternehmensgründung konsequent vorzubereiten. Verschaffen Sie sich Informationen zum Thema „Unternehmensnachfolge“, z.B. über Ihre Kammer oder Berater. Suchen Sie das Gespräch mit ehemaligen Unternehmern, die ihren Betrieb bereits übergeben haben.

 

Existiert bereits eine dokumentierte Planung?

Ja □                       Nein □

Planen und dokumentieren Sie systematisch Ihre nächsten Schritte und entwickeln Sie einen „Übergabe-Fahrplan“. Holen Sie dabei ggf. die Unterstützung externer Fachleute ein. Planen Sie genügend Zeit für die Umsetzung ein. Der Zeitbedarf für eine Unternehmensnachfolge ist sehr individuell. Mit durchschnittlich 2-3 Jahren sollte für die Umsetzung gerechnet werden.

 

Haben Sie ohne Scheuklappen den richtigen Nachfolger gewählt?

Ja □                       Nein □

Denken Sie frühzeitig und kritisch darüber nach, welches Familienmitglied als Nachfolger in Frage kommt. Nehmen Sie persönliche Neigungen, Interessen und Ziele Ihrer Kinder ernst. Verabschieden Sie sich von dem Glauben, Ihre Kinder unternehmerkonform zurechtstutzen zu können. Verlassen Sie das traditionelle Denkschema „vom Vater auf den Sohn“. Der Nachfolger muss nicht um jeden Preis aus der Familie stammen.

 

Haben Sie Ziele und Wege dorthin gemeinsam mit Ihrem Nachfolger besprochen und vereinbart?

Ja □                       Nein □

Eines Ihrer Kinder möchte den Betrieb übernehmen. Gleichen Sie die Lebensplanung und Ziele des Nachfolgers mit Ihren Plänen und Vorstellungen zur Übergabe ab. Legen Sie fest, welche Stationen auf dem Weg zum Ziel liegen.

 

Haben Sie die Qualifikationen Ihres Nachfolgers vervollständigt?

Ja □                       Nein □

Ihr Nachfolger muss über ausreichend fachliche, unternehmerische und soziale Kompetenz verfügen. Beleuchten Sie seine Stärken und Schwächen. Vereinbaren und planen Sie gemeinsam notwendige Maßnahmen zur Qualifizierung des Nachfolgers.

 

Haben Sie Ihr Erbe geregelt?

Ja □                       Nein □

Durch einen unerwarteten Todesfall kann sich Ihre Nachfolgeplanung plötzlich ändern. Wenn nichts anderes geregelt ist, regeln im Todesfall gesetzliche Bestimmungen das Erbe. Dies entspricht in den meisten Fällen nicht dem tatsächlich letzten Willen des Unternehmers oder der gewünschten Nachfolgeregelung. Ziehen Sie einen spezialisierten Rechtsanwalt/ Notar hinzu. Lassen Sie ein Testament erstellen.

 

Haben Sie Ihrem Nachfolger Handlungsfreiheit ermöglicht?

Ja □                       Nein □

Vermeiden Sie durch eine entsprechende Erbregelung bzw. einen entsprechenden Gesellschaftervertrag, dass Ihr Nachfolger in eine Pattsituation oder gar Minderheitsposition gerät. Ihr Nachfolger muss als Unternehmer auch unternehmerisch handeln und entscheiden können. Dafür benötigt er ausreichende Mehrheiten. Klären Sie solche Aspekte mit Ihrem Rechtsanwalt.

 

Haben Sie Pläne für den Ruhestand geschmiedet?

Ja □                       Nein □

Setzen Sie sich damit auseinander, wie Sie Ihr Leben nach dem Ausscheiden aus dem Unternehmen gestalten wollen. Welche Aufgaben warten auf Sie? Welchen Herausforderungen und Zielen wollen Sie sich stellen? Seien Sie aktiv!

 

Haben Sie eine oder mehrere Fragen mit „nein“ beantwortet, empfehlen wir Ihnen, sich beraten zu lassen bzw. weitere Informationen einzuholen.

 

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